|
|
|
||||||||||||
|
JAMU - EIN ASIATISCHES GEHEIMNIS |
|||||||||||||
| Nach heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis weiß man, dass die in Heilpflanzen enthaltenen Wirkstoffe ungemein vielseitig sein können. Sie reichen über eine Fülle anorganischer Salze, die gerade durch die Pflanze für den menschlichen Organismus leicht aufnehmbar und assimilierbar sind, über organische Säuren, Ester, Enzyme etc. bis hin zu den charakteristischen Wirkstoffen, wie ätherische Öle, Saponine etc. Das Zusammenwirken der vielfachen besonderen Inhaltsstoffe ergibt die für jede Pflanze charakteristische Heilwirkung. | |||||||||||||
|
Jede Heilpflanze für sich
allein stellt also schon eine kleine Apotheke, eine Kombination einer
Reihe von Inhalts- und Wirkstoffen dar. Jede Pflanze ist ein sehr
filigranes Gebilde, das sehr leicht durch negative Umwelteinflüsse
zerstört werden kann, z.B. durch sauren Regen, Überdüngung etc. Selbst biologischer
Anbau in unseren Breiten schützt nicht vor schadstofflastigen Pflanzen. Bei Regen dringen Schadstoffe, die in der Luft enthalten sind in die
Böden ein und werden somit auch von den Pflanzen aufgenommen und
verarbeitet. Die zu JAMU verarbeiteten Pflanzen werden seit undenklichen Zeiten auf den über 17.000 indonesischen Inseln angebaut. Auf diesen Inseln (Flores, Sumatra, Borneo, Kalimantan etc.) sind industriell bedingte Umweltschäden Fremdworte. Dank der geologischen und klimatischen Gegebenheiten gibt es in Indonesien eine üppige Vegetation und eine ertragreiche Landwirtschaft. Durch den Sommer- und Winter-Monsun geben während des ganzen Jahres regelmäßige Niederschläge die notwendige Feuchtigkeit (immer feuchtes Tropenklima). Sehr viele Vulkane haben zwar bei ihren häufigen Ausbrüchen schwere Verwüstungen angerichtet, jedoch auch durch das verwitterte poröse Gestein die Grundlage für außerordentlich fruchtbare Böden geschaffen. |
![]() |
||||||||||||
|
|||||||||||||
|
|
|
|
|||||||||||